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25.07.08 18:41
"Fränkischer Gebirgsweg" als neuer Qualitätswanderweg

By DIETMAR HERRMANN / HARALD JUDAS

Die schönsten Punkte des Fichtelgebirges vereint der neue Qualitätswanderweg - der Fränkische Gebirgsweg.





Der "Fränkische Gebirgsweg" beginnt, wie der Frankenweg, am Schlusspunkt des Rennsteigs in Blankenstein und führt 440 Kilometer durch das Fichtelgebirge, den Steinwald und die Fränkische Schweiz bis Schnaittach im Kreis Lauf, wo er in den Frankenweg mündet. Insgesamt 220 km der Wegeführung liegen hierbei im Fichtelgebirge.

Die Durchführung des Projektes obliegt unter anderem dem Frankenwaldverein, dem Fichtelgebirgsverein und dem Fränkische-Schweiz-Verein. Ebenfalls eingebunden sind die am Wege liegenden Gemeinden. Die Vermarktung übernehmen schließlich die Tourismuszentralen und der Tourismusverband Franken. Der Tourismusverband hat dann die Aufgabe die Zertifizierung des neuen Weges zu beantragen. Der Weg selbst wird auf der gesamten Länge einheitlich markiert.

Schon 2005 wurden Mitglieder des Fichtelgebirgsvereins vom Wanderverband über die geforderten Kriterien eines Qualitätswanderweges geschult. Bestandserfasser hatten nachfolgend die Aufgabe, nach eingehender Planung die Trasse des neuen Wanderweges festzulegen, wobei die Gütekriterien des Wanderverbandes zu beachten waren, z.B. naturbelassene Wege, abwechslungsreiche Landschaft, natürliche Gewässer, eindrucksvolle Aussichten, kulturelle Sehenswürdigkeiten; Einkehrmöglichkeiten.

Im Bereich des Hohen Fichtelgebirges nimmt der neue Weg folgenden Verlauf:

(von Waldsassen kommend) Gemeinde Ebnath – Kapelle „Herz Jesu“ auf Kalvarienberg – Kösseinebrunnen – Große Kösseine (939m ü.NN) mit FGV-Unterkunftshaus – Felsenburg Großer Haberstein (848m ü.NN) – Burgsteinfelsen (869m ü.NN) – Kaiser-Wilhelm-Felsen – Luisenburg-Felsenlabyrinth und Luislenburg-Festspiele der Stadt Wunsiedel – Dorf Reichenbach – Gemeinde Nagel – Nagler See – Felsenhöhle Girgelhöhle – Felsburg Prinzenfelsen (751m ü.NN) – Raststelle Silberhaus – B 303 – Altes Silberhaus – Granitblockmeer Platte 885m ü.NN) – FGV-Unterkunftshaus Seehaus (922m ü.NN) – Felsengipfel Nußhardt (972m ü.NN) – Schneeberg mit Backöfele (1051 m ü.NN) – Schneebergbrunnen – Tausendmeterstein – Blockmeer Haberstein (927m ü.NN) – Parkplatz Seehaus an der B 303 – Fichtelseemoor – Eisensäuerling Jean-Paul-Brunnen - Fichtelsee – Ortsteil Neubau – Fichtelnaabquelle – Weißmainfelsen - Weißmainquelle – Ochsenkopf (1024 m ü.NN) – Schneeloch – Reissingerbrunnen – Heilklimatischer Kurort Bischofsgrün – Proterobassteinbrüche – Fürstenstein (675m ü.NN) - Goldene Aussicht – Goldberg – Goldener Hirsch – Reuth – Naturschutzgebiet Weinberg – Oschenberg 527m ü.NN) und weiter nach Laineck und über die Stadt Creußen zur Quelle des Roten Maines.

Die Eröffnung ist für den 22.September 2007 geplant. Umweltminister Dr. Werner Schnappauf soll diese um 15 Uhr auf dem Ochsenkopfgipfel (Bild: Asenturm auf dem Ochsenkopf)), der Teil der Wegführung ist, vornehmen.

Was macht den Fränkischen Gebirgsweg so reizvoll?

Das sind die unterschiedlichen Naturräume und die landschaftliche Vielfalt: Münchberger Hochebene, Hohes Fichtelgebirge, Eger-Wondreb-Senke, Steinwald, Obermainisches Hügelland. Zahlreiche Naturschutzgebiete und geschützte Naturdenkmäler liegen am Wegesrand. Aussichtsreiche Berghöhen mit Aussichtstürmen und Felsbesteigungsanlagen wechseln sich ab mit interessanten Flusstälern. Besonders hervorzuheben sind die vielen Kulturdenkmäler und Bauwerke, die Gastronomie mit ihren regionalen Küchen und die Einkehrmöglichkeiten auf den beliebten Berghäusern des Fichtelgebirgsvereins. Ohne Übertreibung ist der Fränkische Gebirgsweg im Fichtelgebirge eine 220 km lange Erlebnisstrecke voller Abwechselungen, wie man sie in anderen Landstrichen Deutschlands nicht gleich wieder findet. Und wer möchte, der kann die gesamte Strecke in mehreren Etappen abwandern, Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in vielen Orten, die am Fränkischen Gebirgsweg liegen.

Links:
www.fraenkischer-gebirgsweg.de


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